Presseinformation

Mai 2011

Seli entwickelt kostengünstige und modulare Trübungs- sensoren für die Prozessüberwachung in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie.

Ziel war es am Anfang einen Trübungssensor zu entwickeln, der  kostengünstiger in der Anschaffung und durch entfallende Wartung auch kostengünstiger im Betrieb sein sollte als andere Sensoren. Dies alles verbunden mit kompakter, modularer Bauform und perfekter Qualität. Konzentriert auf das Wesentliche!

Entstanden ist daraus die Sensorfamilie "STS"

 

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August 2008

Seli entwickelt für GEA die erste digitale, patentierte Strahlüberwachung für Reinigungssysteme -  SMW 100

Die Seli GmbH Automatisierungstechnik entwickelt für die GEA Tuchenhagen GmbH den ersten digitalen Sensor zur Strahlüberwachung

Die seli GmbH Automatisierungstechnik in Neuenkirchen im nördlichen Münsterland zählt mit ihren 30 Mitarbeitern zu den größten Systemhäusern in Deutschland. Das 1990 gegründete Unternehmen ist gleichzeitig selbst ein namhafter Hersteller auf dem Gebiet der Messtechnik. Hinter dem Markenzeichen seli verbirgt sich sowohl Entwicklungspotenzial, das Know-how als Hersteller und die hohe Flexibilität als Distributor von Produkten und Systemkomponenten anderer Unternehmen der Branche.

Seli hat nun für GEA-Tuchenhagen, einer der weltweit führenden Hersteller von Prozesskomponenten für die Flüssigkeitsverarbeitung, einen innovativen Sensor entwickelt, der in seiner Funktion  absolut neuartig ist.

Dieser Sensor ist als weltweit erster  in der Lage, jeden im Reinigungsvorgang zu erfassenden Strahl zu detektieren. Dies ermöglicht dem Anwender, in verschiedensten Ausbaustufen der Gesamtanlage mehrere Überwachungsverfahren zu steuern. Über eine Integrationszeit von ca. 20 sec. wird der Lauf des Reinigers überwacht. Sollte innerhalb dieser Zeit kein Strahl am Sensor vorbeigehen, schaltet das Ausgangssignal des Sensors ab und meldet ein Stehen des Reinigers.

Eine weitere Funktion ist durch Umschalten im Sensor möglich. Dann wird jeder erfasste Strahl durch Setzen des Sensorausgangs signalisiert, und wenn gewünscht wird über eine nachgeschaltete Elektronik jeder Strahl detektiert. Das ergibt die Möglichkeit den Verlauf des Reinigers zu erfassen, und somit den Umlauf des ganzen Reinigungsprozesses. Auch eine verschlossene Düse kann alternativ detektiert werden.

Alle diese Erfassungsmethoden waren bislang nicht möglich. Bei der technischen Ausführung handelt es sich um ein patentiertes Verfahren.

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